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Im Gegensatz zu Rife- oder Clark-Zappern ist der Beckzapper kein Frequenzgerät (bzw. Radionikgerät), sondern arbeitet nach dem Stromfluß-Prinzip. Ein Blutelektrifizierer nach Dr. Robert C. Beck ist dafür entwickelt, um

a) das Zeta-Potential des Blutes zu erhöhen und

b) die Eindringfähigkeit von Parasiten zu mindern (siehe Patente von Kaali, Pautz uam.) und sie dadurch zu isolieren und die Transportkapazität der roten Blutkörperchen für Sauerstoff, Nährstoffe und Stoffwechsel-Abfallprodukte wiederherzustellen.

Die empfohlene zweistündige Anwendung gibt dem Immunsystem genügend Zeit, um das Blut effektiv zu reinigen, während es einmal durch den ganzen Körper fließt. Beeindruckende Veränderungen innerhalb weniger Wochen werden oft von Anwendern berichtet, ebenso kann eine Dunkelfeld-Mikroskopie vorher und nachher eindeutige Beweise liefern.

Ebenso legt man bei einem Beckzapper die Elektroden an nur einem Handgelenk an, somit fließt der Strom nicht durch den ganzen Organismus, egschweige denn das Herz, sondern lediglich durch ca. 1 cm Körpergewebe.

 

Rife und Clark Generatoren arbeiten dagegen nach einem völlig anderen Prinzip: Sie sind im Grunde Bioresonanz-, bzw. Radionikgeräte, die zwar Frequenzen zwischen 30 und 1000 kHz auf die Haut übertragen, aber prinzipbedingt keine Ströme in den Körper übertragen und deshalb nur auf Informatorischer, nicht aber auf biologisch-physikalischer Ebene wirken können.

 
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